Universal-Cases rollbar
Universal-Cases rollbar – robuster Schutz für Deine Veranstaltungstechnik
Universal-Cases rollbar sind die mobile Transportlösung für Dein wertvolles Bühnen- und Showequipment. Mit stabilem Aluminiumprofilrahmen, mehrlagig verleimtem Schichtholz und laufruhigen Lenkrollen bringst Du Lautsprecher, Scheinwerfer, Mischpulte und Kabel sicher von Location zu Location.
Bei LTT findest Du rollbare Universal-Cases in vielen Größen – vom kompakten 60×40-Modell bis zum großen Truhen-Case für schweres Equipment. Jedes Case verbindet stoßfesten Schutz mit komfortablem Transport dank versenkbarer Rollen.
So setzt Du Dein Setup nicht nur auf der Bühne in Szene, sondern schützt es auch unterwegs – als zuverlässiger Begleiter auf Tour, im Messebau und im Club.
Was ist ein Universal-Case rollbar? Grundlagen und Abgrenzung
Ein Universal-Case rollbar ist ein Transportcase in Truhenform mit fest montierten Lenkrollen, das für den flexiblen Transport unterschiedlichster Showtechnik konzipiert ist. Im Gegensatz zu maßgefertigten Geräte-Cases besitzt ein Universal-Case keinen vorgeformten Ausschnitt, sondern einen frei nutzbaren Innenraum, den Du mit Schaumstoff-Inlays oder Trennwänden an Dein Equipment anpasst.
Der typische Aufbau: Ein Korpus aus mehrlagig verleimtem, schwarz laminiertem Schichtholz (meist 7–10 mm), stabilisiert durch einen umlaufenden Aluminiumprofilrahmen von rund 30 mm mit abgerundeten Ecken. Innen sorgt ein Filzbezug oder ein EVA-Hartschaum für die Polsterung.
Abgrenzung zu verwandten Cases
Ein Universal-Case unterscheidet sich vom klassischen Rack-Case, das über 19-Zoll-Schienen für den festen Geräteeinbau verfügt, und vom Hartschalen-Case aus Kunststoff. Universal-Cases zählen zu den Flightcases – dem Oberbegriff für professionelle, stoßfeste Holz-Cases mit Aluprofil und Butterfly-Schlössern. Das "rollbar" bezeichnet dabei die integrierten Lenkrollen, die den Transport schwerer Truhen erheblich erleichtern.
Weitere Case-Varianten wie Racks oder CD-Cases findest Du in der übergeordneten Kategorie Cases, Racks und Taschen.
Aufbau und Materialqualität: Schichtholz, Aluprofil und Beschläge
Die Materialqualität entscheidet über die Langlebigkeit eines rollbaren Universal-Cases im harten Tour-Alltag. LTT setzt auf bewährte Profi-Konstruktionen, die Stößen, Schubsern und Kantenkontakt standhalten.
Schichtholz und Rahmen
Der Korpus besteht aus mehrlagig verleimtem Schichtholz von meist 7 bis 10 mm Stärke, schwarz laminiert und feuchtigkeitsbeständig beschichtet. Größere Universal-Cases erreichen bis zu 10 mm Wandstärke, während einfachere Modelle mit 7 bis 9,5 mm auskommen. Der umlaufende Aluminiumprofilrahmen (rund 30 mm) mit abgerundeten Ecken verwindungssteift den Korpus und schützt die Kanten.
Innenausstattung
Innenraum und Deckel sind wahlweise mit Filzbezug oder EVA-Hartschaum ausgekleidet. Der EVA-Hartschaum fängt Stöße ab und wirkt schockabsorbierend – ideal für empfindliche Effektgeräte, Scheinwerfer und Mischpulte.
Beschläge und Verschluss
Zur Standardausstattung eines rollbaren Universal-Cases gehören:
- 2 verchromte Case-Klappgriffe für den Transport
- 2 bis 3 verchromte Feststellscharniere, die den Deckel offen halten
- 2 hochwertige Butterfly-Schlösser für sicheres Verschließen
- verchromte Ecken als zusätzlicher Kantenschutz
Diese Beschläge sind versenkt montiert, sodass sich die Cases plan aneinanderreihen und sicher stapeln lassen. Genau diese durchdachte Kombination aus Schichtholz, Aluprofil und Chrom-Beschlägen macht Universal-Cases rollbar zum Standard in der professionellen Showtechnik.
Rollen, Traglast und technische Daten im Überblick
Die Rollen und die Traglast sind für den Profi-Einsatz die wichtigsten technischen Merkmale eines rollbaren Universal-Cases. Wer schweres Equipment bewegt, braucht laufruhige Lenkrollen und eine transparente Lastangabe.
Rollen und Transporthilfe
Rollbare Universal-Cases sind in der Regel mit 4 Lenkrollen (100 mm Durchmesser) ausgestattet, davon 2 mit Feststellbremse. Die 100-mm-Rollen laufen leicht über Kabelrampen, Bühnenkanten und rauen Hallenboden. Ein cleveres Detail: Die Rollen versenken sich in spezielle Mulden am Boden, sobald Du zwei Cases stapelst – so bleiben die Cases trotz Rollen stapelbar und rutschen nicht.
Technische Kaufkriterien und Maße
Typische technische Daten eines rollbaren Universal-Cases:
- Maximale Last: ca. 50 kg (größere Truhen bis 60 kg)
- Aluminiumprofilrahmen: 30 mm
- Rollen: 4 × 100 mm Lenkrollen, 2 mit Feststellbremse
- Material: Schichtholz mehrlagig verleimt, 7–10 mm, laminiert
- Beispiel-Außenmaße (60×40): 62 × 42 × 58,5 cm
- Beispiel-Innenmaße (60×40): 57,5 × 37,5 × 32 cm
- Gewicht: ca. 16 kg (kompaktes Modell)
Gängige Formate sind 60×40, 80×40, 80×60 und große Profi-Cases mit 100×50×50 cm. Achte bei schwerem Equipment auf die angegebene Traglast (WLL): Roadinger-Cases besitzen einen Gewichtspuffer als Schutzreserve, dennoch solltest Du die maximale Last nicht ausreizen, um Rollen und Boden dauerhaft zu schonen.
Die richtige Case-Größe für Dein Equipment finden – Kaufberatung
Die richtige Case-Größe hängt allein von Deinem Equipment ab – nicht von den Außenmaßen. Diese Kaufberatung hilft Dir, das passende rollbare Universal-Case für Bühne, DJ-Setup oder Messe auszuwählen.
Innenmaße zuerst
Miss Dein größtes Gerät inklusive Kabel, Bügel und Standfüßen aus und kalkuliere rundum 2–3 cm für Schaumstoff-Polsterung. Entscheidend sind immer die Innenmaße, nicht die Außenmaße – ein 60×40-Case bietet beispielsweise rund 57,5 × 37,5 × 32 cm nutzbaren Raum.
Empfehlungen nach Anwendung
- DJ und Kleinbühne: Kompakte 60×40-Cases fassen Effektgeräte, Kabeltrommeln, Nebelmaschinen oder kleinere Movingheads.
- Licht-Setup: Für Scheinwerfer, LED-Bars und Movingheads eignen sich 80×60-Modelle mit ausreichender Höhe für Bügel.
- Große Touren und Messebau: Profi-Cases mit 100×50×50 cm oder größer transportieren mehrere Geräte, Verkabelung und Zubehör gebündelt.
Tipp für den langfristigen Einsatz
Wähle das Case lieber eine Nummer größer, wenn Du planst, das Setup zu erweitern. Trennwände und Schaumstoff-Inlays teilen den Innenraum flexibel auf. Passende Ergänzungen wie Inlays und Rollen findest Du im Case- und Rack-Zubehör. So findest Du die optimale Lösung, die mit Deinem Equipment mitwächst.
Vergleich: Universal-Case rollbar vs. festes Case vs. Rack-Case
Der Vergleich der Case-Typen ist für die Kaufentscheidung zentral, denn nicht jedes Case passt zu jedem Equipment. Universal-Cases rollbar, feste Universal-Cases ohne Rollen und Rack-Cases erfüllen unterschiedliche Aufgaben.
Ein rollbares Universal-Case ist die beste Wahl, wenn Du schweres oder viel Equipment über Distanzen bewegst. Ein festes Universal-Case genügt für leichteres Zubehör und kürzere Wege. Ein Rack-Case brauchst Du, sobald Deine Geräte über eine 19-Zoll-Front verfügen und fest eingebaut werden sollen. Reine Racks findest Du in der Kategorie Racks.
Einsatz auf Bühne, Tour und Messe – DGUV-konformer Transport
Der Einsatz rollbarer Universal-Cases reicht von der einzelnen Clubnacht bis zur mehrwöchigen Tour. Überall dort, wo Showtechnik bewegt, geschützt und übersichtlich gelagert werden muss, spielen sie ihre Stärken aus.
Anwendung auf der Bühne und im Club
Auf der Bühne dienen die Cases als schneller Zugriffsspeicher für Effektgeräte, Kabel und Ersatzteile. Dank Rollen positionierst Du sie ohne Kraftaufwand und arretierst sie mit der Feststellbremse sicher an ihrem Platz.
Anwendung auf Tour
Im Tour-Betrieb zählt jede Sekunde beim Auf- und Abbau. Rollbare Universal-Cases lassen sich schnell aus dem Truck rollen, stapeln und plan aneinanderreihen. Für die Ladungssicherung im Fahrzeug gilt: Cases gegen Verrutschen sichern, Bremsen feststellen und Zurrgurte an den stabilen Aluprofilkanten ansetzen – ein Beitrag zum sicheren, DGUV-konformen Transport von Veranstaltungstechnik.
Anwendung im Messebau
Im Messebau schützen Universal-Cases empfindliche Technik auf langen Transportwegen und dienen zugleich als platzsparender Zwischenspeicher hinter dem Stand. So erzielst Du beeindruckende Ergebnisse ohne beschädigtes Equipment. Passende Transporthilfen und Stellböden ergänzt Du über Case Stellboden.
Individualisierung, Zubehör und Nachrüstung von Universal-Cases
Das passende Zubehör verwandelt ein Standard-Case in Deine individuelle Transportlösung. Universal-Cases rollbar lassen sich durch das Baukastenprinzip vieler Hersteller flexibel anpassen und nachrüsten.
Schaumstoff-Inlays und Trennwände
Mit maßgefräsem Schaumstoff-Inlay oder Würfelschaum (Pick-and-Pluck) polsterst Du jedes Gerät passgenau. Trennwände unterteilen den Innenraum, sodass zusammengehöriges Equipment beisammenbleibt und beim Transport nicht wandert.
Rollen, Beschläge und weiteres Zubehör
Defekte Lenkrollen oder Feststellbremsen tauschst Du dank standardisierter Montage schnell aus. Auch Butterfly-Schlösser, Case-Klappgriffe und Kantenprofile sind als Ersatzteile erhältlich. Für den Rack-Bereich lassen sich Schubladen, Gerätehalter und Steckdosenleisten ergänzen:
So baust Du Dir aus Case und Zubehör die optimale Lösung für Dein individuelles Setup zusammen.
Marken und Hersteller von Universal-Cases rollbar
Bei den Herstellern rollbarer Universal-Cases hat sich vor allem Roadinger als Standard in der Showtechnik etabliert. Roadinger ist eine Marke von Steinigke Showtechnic, ein Unternehmen, das bereits seit 1979 für zuverlässige Case-Qualität steht. Charakteristisch sind die schwarzen laminierten Korpusse mit silbernen Aluprofilen und den markanten verchromten Butterfly-Schlössern.
Neben Roadinger führt LTT weitere renommierte Case-Marken für die Veranstaltungstechnik:
- Roadinger – Baukastensystem, breite Größenauswahl, hohe Verfügbarkeit
- Accu Case – professionelle Flightcases für Tour und Verleih
- Dimavery und Omnitronic – solide Transportlösungen für DJs und Bands
- DAP-Audio – robuste Cases für den semiprofessionellen Einsatz
Alle geführten Marken setzen auf mehrlagig verleimtes Schichtholz, stabile Aluprofilrahmen und hochwertige Beschläge. Weil viele Geräte der Veranstaltungstechnik einheitliche Maße haben, findest Du für nahezu jedes Equipment ein passendes Universal-Case rollbar – hochwertige Markenprodukte für die professionelle Anwendung.
Pflege, Reinigung und Langlebigkeit der Cases
Die richtige Pflege verlängert die Lebensdauer Deiner rollbaren Universal-Cases spürbar – ein Aspekt, den viele Anbieter übergehen. Mit wenigen Handgriffen bleiben Holz, Aluprofil und Beschläge über Jahre einsatzbereit.
Reinigung des Korpus
Das laminierte Schichtholz wischst Du mit einem leicht feuchten Tuch und mildem Reiniger ab. Vermeide stehende Nässe, da eindringende Feuchtigkeit die Verleimung angreifen kann. Den Filz- oder Schaumstoff-Innenraum saugst Du vorsichtig aus, um Staub und Kleinteile zu entfernen.
Wartung von Rollen und Beschlägen
Kontrolliere die Lenkrollen regelmäßig auf festsitzenden Schmutz, Kabelreste oder Klebeband und prüfe die Feststellbremsen auf Funktion. Verchromte Scharniere, Griffe und Butterfly-Schlösser hältst Du gängig; ein Tropfen Öl an den Gelenken verhindert Quietschen und Verschleiß.
Langlebigkeit sichern
Überlade das Case nicht über die angegebene Traglast hinaus und stapel schwere Cases stets unten. So bleiben Boden, Rollen und Rahmen dauerhaft stabil – und Dein Universal-Case begleitet Dich viele Tour-Saisons lang.
LTT – Dein Experte für Veranstaltungstechnik
Als zuverlässiger Partner mit über 25 Jahren Erfahrung in der Veranstaltungstechnik weiß LTT genau, worauf es beim sicheren Transport Deiner Showtechnik ankommt. Unsere rollbaren Universal-Cases sind sorgfältig ausgewählte, hochwertige Markenprodukte für die professionelle Anwendung auf Bühne, Tour und Messe.
Du profitierst bei uns von schneller Lieferung aus Bocholt, 3 Jahren LTT-Garantie und versandkostenfreiem Versand ab 69 €. Auf Wunsch geht Dein Case per Express-Versand raus, damit Du rechtzeitig zum nächsten Gig ausgestattet bist. Als Hersteller mit eigener Fertigung in Deutschland und über 100.000 positiven Kundenbewertungen stehen wir für Qualität, die im Showbusiness besteht.
Stöbere auch durch verwandte Kategorien und finde die optimale Ergänzung für Dein Setup: die passenden Racks, robuste Hartschalen-Cases oder das komplette Case- und Rack-Zubehör. So setzt Du Dein Equipment sicher in Szene – auf jeder Location.
FAQ – Fragen & Antworten
Rollbare Roadinger Transportcases sind stapelbar, weil die Lenkrollen in speziellen Mulden am Boden des Cases versenkt werden. Sobald Du zwei Cases übereinanderstellst, greifen die Rollen des oberen Cases in diese Vertiefungen des unteren Cases. Dadurch stehen die Cases plan aufeinander, verrutschen nicht und bilden einen stabilen Stapel. So verbindest Du bei einem rollbaren Universal-Case den Komfort mobiler Rollen mit der platzsparenden Stapelbarkeit fester Cases – ideal für Truck, Lager und Backstage-Bereich.
Der Inhalt eines Universal-Cases ist durch eine Kombination aus stabiler Schale und weicher Polsterung geschützt. Der Korpus besteht aus mehrlagig verleimtem Schichtholz mit umlaufendem Aluminiumprofilrahmen, der Stöße von außen abfängt. Innen ist das Case mit Filzbezug oder EVA-Hartschaum ausgekleidet, der schockabsorbierend wirkt. Ein maßgenau angepasstes Schaumstoff-Inlay verhindert zusätzlich, dass das Gerät im Case wackelt. So bleiben empfindliche Scheinwerfer, Mischpulte und Effektgeräte selbst bei rauem Tour-Handling sicher gebettet.
Ein rollbares Universal-Case eignet sich für nahezu jedes Show-Equipment der Veranstaltungstechnik. Dank des frei nutzbaren Innenraums transportierst Du darin Lautsprecher, Scheinwerfer, Movingheads, LED-Bars, Mischpulte, Nebelmaschinen, Kabel und Zubehör. Kompakte 60×40-Cases fassen kleineres Equipment und Effektgeräte, während große Profi-Cases mit 100×50×50 cm mehrere Geräte gebündelt aufnehmen. Mit Schaumstoff-Inlays oder Trennwänden passt Du den Innenraum flexibel an Dein Setup an – so schützt ein Universal-Case Dein wertvolles Equipment auf Bühne, Tour und Messe.
Ein Flightcase ist der Oberbegriff für professionelle, stoßfeste Cases aus laminiertem Schichtholz mit Aluminiumprofilrahmen und Butterfly-Schlössern. Ein Transportcase mit Rollen ist eine spezielle Bauform des Flightcases, die zusätzlich mit Lenkrollen ausgestattet ist. Der wesentliche Unterschied liegt also in der Mobilität: Während Du ein Flightcase ohne Rollen per Griff tragen musst, rollst Du ein Transportcase mit Rollen bequem über den Boden und arretierst es mit der Feststellbremse. Beide bieten denselben robusten Schutz – das rollbare Modell erleichtert jedoch den Transport schweren Equipments erheblich.
Ein Universal-Case rollbar kostet je nach Größe, Wandstärke und Ausstattung unterschiedlich viel. Kompakte 60×40-Modelle liegen im unteren dreistelligen Bereich, während große Profi-Cases mit 100×50×50 cm oder mit zusätzlichen Trennwänden deutlich mehr kosten. Preisbestimmend sind die Materialstärke des Schichtholzes, die Qualität der Rollen und Beschläge sowie das Innenleben mit Schaumstoff-Inlay. Bei LTT profitierst Du von versandkostenfreier Lieferung ab 69 € und 3 Jahren Garantie. Für Wiederverkäufer bietet LTT zudem attraktive Großhandelskonditionen an.
Welche Case-Größe Du kaufen solltest, richtet sich nach den Innenmaßen, die Dein Equipment benötigt. Für ein DJ-Setup mit Kabeln, Effektgeräten und kleineren Movingheads genügt meist ein 60×40-Case mit rund 57,5 × 37,5 × 32 cm Innenraum. Für ein Licht-Setup mit Scheinwerfern, LED-Bars und Movingheads empfiehlt sich ein 80×60-Case mit ausreichender Höhe für Bügel. Miss Dein größtes Gerät aus und rechne 2–3 cm für Schaumstoff-Polsterung hinzu. Plane Erweiterungen ein und wähle das Case im Zweifel eine Nummer größer.
Ein Tour Case oder Flightcase mit Rollen bekommst Du bei LTT, dem Experten für Veranstaltungstechnik. LTT führt rollbare Universal-Cases führender Marken wie Roadinger in vielen Größen – vom kompakten 60×40-Modell bis zum großen Profi-Case. Alle Cases sind fabrikneu, mit stabilem Aluprofilrahmen, EVA-Hartschaum und laufruhigen 100-mm-Lenkrollen ausgestattet. Der Versand erfolgt schnell aus Bocholt in Deutschland, auf Wunsch per Express, und ab 69 € versandkostenfrei. So erhältst Du zuverlässige Neuware mit 3 Jahren LTT-Garantie statt unsicherer Gebrauchtware.
Ein rollbares Universal-Case hält je nach Modell in der Regel eine maximale Last von etwa 50 kg aus, größere Truhen-Cases teils bis 60 kg. Diese Traglast bezieht sich auf das Zuladungsgewicht des Equipments und wird durch Schichtholzstärke, Rahmen und die Belastbarkeit der Lenkrollen bestimmt. Hersteller wie Roadinger kalkulieren einen Gewichtspuffer als Sicherheitsreserve ein. Für den dauerhaften Einsatz solltest Du die angegebene maximale Last dennoch nicht ausreizen, um Rollen, Boden und Beschläge zu schonen. Beachte für den Transport im Fahrzeug zusätzlich die Regeln zur DGUV-konformen Ladungssicherung.